Anna startete freitagabends nach der Arbeit, schlief im Nachtzug, stieg morgens in den Talbus um und stand zum Frühstück am ersten Pass. Kein Parkplatzstress, kein Stau, nur frische Luft. Zurück fuhr sie eine andere Linie und gewann dadurch eine ungeplante, goldene Abendrunde über blühende Matten.
Als die Front schneller hereinbrach als gemeldet, wählte das Team eine frühere Haltestelle, kürzte die Etappe, verbrachte den Nachmittag im Wiesentäler Café und erwischte den Wanderbus Richtung Kamm. Die Flexibilität hielt die Stimmung hoch, die Ausrüstung trocken und die CO2‑Bilanz blieb besser als jede Autoflucht ins nächste Tal.
All Rights Reserved.